Das darf Hans nie erfahren“: Familiendrama in neuer „Bergdoktor“-Staffel eskaliert

„Der Bergdoktor“ geht am 22. Dezember in die nächste Runde. Vorab veröffentlichte das ZDF nun bereits einen Trailer für die acht neuen Folgen. Die Vorschau verspricht dabei großes Drama im Hause Gruber.

Ellmau – Bevor sich 2022 dem Ende neigt, können sich Zuschauer noch auf ein wahres TV-Spektakel freuen. Denn am 22. Dezember feiert die 16. Staffel der beliebten ZDF-Heimatserie „Der Bergdoktor“ mit Hans Sigl (53) und Ronja Forcher (26) Premiere und verspricht wieder atemberaubende Gebirgskulisse, nervenaufreibende Patientenfälle und ganz große Gefühle. Seit dem 6. Februar 2008 sorgt die Neuauflage der gleichnamigen Kultserie für sensationelle Quoten und bringt mit jedem neuen Abenteuer stets Jung und Alt bei gemütlichen Fernsehabenden zusammen.

Der Bergdoktor: Das ist der neue im Gruber-Clan | GALA.de

Berge, Täler und viel Emotion: ZDF liefert erste Vorschau auf neue „Bergdoktor“-Staffel

Um die Wartezeit auf die acht, mit Hochspannung erwarteten, neuen Folgen zu versüßen, hat das ZDF nun vorweg einen ersten Trailer veröffentlicht, der Fans einen ziemlich klaren Eindruck gibt, was sie Ende des Monats erwartet. Der 90-sekündige Clip ist gespickt mit traumhaften Aufnahmen der Drehorte in der Region Wilder Kaiser, ein Paradies aus grünen Wiesen und schneebedeckten Bergkuppen, stellt einige neue Gesichter vor und verspricht viel Aufruhr und emotionsgeladenes Familiendrama.

Mit von der Partie sind in der jüngsten Ausgabe des „Bergdoktors“, bei der auch ein „Rote Rosen“-Star mitspielen wird, selbstverständlich wieder Dr. Martin Gruber (Hans Sigl), seine Tochter Lilli (Ronja Forcher), Bruder Hans (Heiko Ruprecht, 50) und Mutter Elisabeth (Monika Baumgartner, 71). Nach den folgenschweren finalen Momenten der letzten Staffel – in der Franziska (Simone Hanselmann, 43) und Anne (Ines Lutz, 39) beide den Gruberhof verließen – geht es für die bunte Truppe keineswegs unbeschwert weiter.

Martin kämpft mit dem Abschied zweier für ihn so wichtigen Personen, Lilli versucht sich beruflich umzuorientieren und der Familienhof und die Grubermilch schweben in Gefahr als eine Vertreterin von der Genossenschaftsbank eintrifft und ankündigt: „Ich denke, dass wir einiges besprechen sollten.“