Die Spreewaldklinik auf Sat.1 :2. Staffel kommt – Sender dreht neue Folgen in Lübben, die Pläne

Kurz vor dem Ende von Staffel 1 am 20. Dezember 2024 gibt der Münchener Sender Sat.1 endlich offiziell bekannt, dass die Geschichten aus der TV-Serie „Die Spreewaldklinik“ im kommenden Jahr fortgesetzt werden sollen. Sowohl für die Stadt Lübben als auch für die Darsteller und die Filmproduktion ist diese Nachricht über eine 2. Staffel im Jahr 2025 ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk.

In den bisher gedrehten 81 Episoden der neuen täglichen Vorabendserie „Die Spreewaldklinik“ wird die Geschichte der jungen Hamburger Chirurgin Dr. Lea Wolff erzählt. Diese kam in das fiktive Spreewaldstädtchen Börnow, um mit ihrer ersten großen Liebe Paul Menke über das Geheimnis ihres Lebens zu sprechen. Mit 15 Jahren wurden beide Eltern. Das Kind musste Lea jedoch direkt nach der Geburt zur Adoption freigeben – nicht ahnend, dass es sein Leben bei seinem leiblichen Vater im Spreewald verbringen wird. Die turbulente Geschichte mit viel Herzschmerz, Liebe und einigen bösen Intrigen wird mit dem Ende von Staffel 1 aufgelöst.

Ab Februar kommen Darsteller und TV-Crew dann an gleich zwei Standorten für die neuen Dreharbeiten zusammen. Wie unser Medienhaus als Erstes berichtete, wird Staffel 2 in Lübben und zusätzlich in Berlin gedreht. Als Grund dafür wurde die Logistik rund um die Filmarbeiten genannt, die somit einfacher für das ganze Team seien.

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Die bestellten 126 Folgen „Die Spreewaldklinik“ werden voraussichtlich bis August 2025 rund um das Klinikum in Lübben, den Zimmerei-Betrieb Altkrüger, wo sich die Filmbar „Das Sägewerk“ befindet, das Haus der Familie Menke und in der Location „Datsche“ am Klein Köriser See gedreht. Für das gesamte Team vor und hinter der Kamera bedeutet das viele lange Tage, an denen Texte gelernt werden, die vor der Kamera sitzen müssen.