“Das wäre total abnormal”: Johanna Graen über Fannys Schicksal nach dem “Sturm der Liebe”-Staffelfinale
Hauptdarstellerin Johanna Graen spricht in einem Interview über das Staffelfinale der ARD-Serie “Sturm der Liebe” und deutet an: Vielleicht ist Fannys Geschichte am Fürstenhof noch nicht bald vorbei.
“Es war von Anfang an ein guter Vibe da”
Das Ende jeder Staffel von “Sturm der Liebe” ist eigentlich klar: Am Schluss bekommt das Traumpaar sein Happy End. Die Geschichte der Figuren ist damit meist zu Ende erzählt, sie verlassen den Fürstenhof. Doch gibt es da jetzt eine Änderung?
Hauptdarstellerin Johanna Graen hat in der “Webtalkshow” auf Youtube mit Nico Gutjahr über das Finale der aktuellen Staffel gesprochen. Seit 2025 spielt Graen die Rolle der Fanny Schätzl, die derzeitige Traumfrau der Serie. Im Gespräch berichtet sie über die Arbeitsbelastung beim Dreh und über ihre Figur: “Fanny ist eine Pflanzenliebhaberin”, erklärt die 35-Jährige. Denn Pflanzen seien für die Figur zu Freunden geworden, weil sie viele schlechte Erfahrungen gemacht habe. Gleichzeitig “bleibt sie sich selbst und ihren Gefühlen treu”, so der “Sturm der Liebe”-Star.
Über sich selbst sagt die Schauspielerin, dass in ihr mehr stecke, als Menschen oft glaubten. Graen habe eine stille Art, aber dadurch auch eine sehr große Beobachtungsgabe. Wenn sie mal auftaue, könne man viel Spaß mit ihr haben.
Über die Zusammenarbeit mit Anthony Paul, der Fannys Traummann Kilian verkörpert, sagt Graen: “Es war von Anfang an ein guter Vibe da.” Weil beide in Berlin wohnen, sähen sie sich nicht nur am Set, sondern hätten auch abseits der Dreharbeiten Kontakt. So seien sie bereits öfter mal gemeinsam mit dem Zug in den Süden zum Set gefahren.
Zum Schluss fragte der Interviewer Graen, ob ihre Figur auch in der nächsten Staffel einen Auftritt bekommen könnte. Graen sagt dazu: “Das wäre natürlich total abnormal für die ‘Sturm der Liebe’-Dramaturgie, dass die Frau noch bleibt.” Ausgeschlossen hat sie einen solchen Twist jedoch nicht.