„Unter uns“: Liebe „schlagartig“ verflogen? Jori erfährt, was Patrizia getan hat

Benedikt zögert im neuen Jahr nicht lange und konfrontiert Patrizia damit, dass er eine beglaubigte Kopie ihrer Heiratsurkunde besitzt. Diese belegt, dass sie nicht die rechtmäßige Erbin der Goldberg-Hotelkette ist, da sie sich nie von Jori hat scheiden lassen und somit nie rechtmäßig in das Imperium eingeheiratet hat.

Er stellt sie vor die Wahl: Entweder sie trennt sich von Jori oder sie verliert ihre Hotelkette. Patrizia überlegt nicht lange und entscheidet sich für Jori. Sie hat seinen erneuten Heiratsantrag gerade erst angenommen und will Köln und die Geschäftswelt ohnehin verlassen.

Sie nimmt hin, dass durch ihre Wahl für die Liebe auch ihre Tochter Stella ein Vermögen verliert. Im Gegensatz zu Jori, der sich sofort aufmacht, um Benedikt seine Meinung zu sagen. Es kommt zu einem Wortgefecht, das damit endet, dass Jori zuschlägt.

Als Patrizia von dem Vorfall hört, ist sie besorgt, denn sie weiß, dass es gefährlich wird, wenn man Benedikt reizt. Sie möchte, dass Jori sich bei ihm entschuldigt. Widerwillig stimmt Jori zu und sucht Benedikt auf. Dieser nutzt die Gelegenheit und startet den zweiten Schritt seines Plans. Er erzählt Jori, dass Patrizia ihn monatelang mit einem Gift ins Wachkoma gespritzt hat, um ihn beruflich zu zerstören.

Jori glaubt ihm kein Wort, bekommt aber wenig später bestätigt, dass Benedikt die Wahrheit gesagt hat. Das sitzt. Er ist fassungslos und kann nicht glauben, wozu seine Frau fähig ist. Die große Liebe scheint schlagartig verflogen zu sein. Jori ist so angewidert, dass er erst einmal das Weite sucht. Ist Benedikt schon am Ziel? Wird Patrizia ihre große Liebe für immer verlieren?