Spreewaldklinik auf Sat.1 aus Lübben :Ist letzte Folge wirklich ein Abschied für immer?

Ist letzte Folge wirklich ein Abschied für immer?

Mit Folge 126 endet die aktuelle Staffel 2 der Spreewaldklinik (Sat.1 und Joyn). Worum es geht und was das über eine mögliche Staffel 3 verrät. Etliche Szenen der TV-Serie wurden in Lübben gedreht.
Lübben

„Die Spreewaldklinik“ verabschiedet sich mit der letzten Folge der zweiten Staffel. Viele Szenen der TV-Serie wurden in und um Lübben (Dahme-Spreewald) gedreht. Viele Fans hoffen auf eine Staffel 3. So stehen die Chancen

Die „Spreewaldklinik“ verabschiedet sich – zumindest für das Jahr 2025. Denn die letzte Folge der aktuellen Staffel zwei läuft am 30. Dezember auf Sat.1 und vorab schon auf der Streaming-Plattform Joyn. Passend dazu trägt das Finale den vielsagenden Titel „Abschied für immer?“.

Nicht nur inhaltlich dreht sich in der letzten Folge alles ums Loslassen: Es gibt eine Trennung, zwei Kündigungen in der Spreewaldklinik – und dann wird auch noch jemand von seiner Vergangenheit eingeholt. Auch hinter den Kulissen steht die Frage im Raum, wie es mit der beliebten Vorabendserie weitergeht. Doch dazu später mehr. Zunächst erst einmal: Was passiert eigentlich in Folge 126?

Nachdem Erik (Daniel Buder) wieder mit seiner Ex-Freundin Mona (Maja Lehrer) zusammengekommen ist und ihr sogar einen Heiratsantrag gemacht hat, wird ihm klar, dass er noch an seiner vorherigen Partnerin Lea (Sina-Valeska Jung) hängt. Er macht mit Mona Schluss, die wutentbrannt davonrauscht. Jetzt befürchtet Erik, dass sie ihm Timmy, ihren gemeinsamen Sohn, wegnehmen könnte. Wäre Mona wirklich dazu fähig?

Spreewaldklinik: Darum geht es in der letzten Folge von Staffel 2

Doreen (Jessica Walther-Gabory) versucht, ihrer Freundin Mona ins Gewissen zu reden. Doch Mona verfolgt heimlich andere Pläne: aus einem Versteck holt sie Reisepässe und Dollarscheine. Will sie mit Timmy etwa wieder zurück nach Amerika? Als Mona auch noch Hals über Kopf in der Spreewaldklinik kündigt, verdichten sich die Hinweise darauf. Kann Erik sie noch stoppen? Doch dann kommt ihm ein Unglück zuvor: Mona wird in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt und in die Notaufnahme eingeliefert.

Spreewaldklinik auf Sat.1:

Wird die Serie fortgesetzt? So steht es um Staffel drei

Szenenwechsel: Dr. Barbara Berg (Muriel Baumeister) hat gut lachen: Dank eines anonymen Spenders ist die Spreewaldklinik ihre Geldsorgen los. Auch mit ihrem Partner, dem Rettungssanitäter Robert (Matthias Britschgi), läuft alles prima. Weil das zwei gute Gründe zum Feiern sind, bittet sie Oberschwester Gitta (Mieke Schymura), einen Umtrunk für die Kollegen zu organisieren. Doch dann reißt ein Anruf Dr. Berg aus ihrer guten Laune: Ihr Vater hatte auf Bali einen schweren Tauchunfall und schwebt in Lebensgefahr. Dr. Berg will jetzt bei ihm sein und legt ihren Chefposten in der Spreewaldklinik nieder. Doch wer tritt ihre Nachfolge an? In einem emotionalen Abschiedsbrief bietet Dr. Berg ihrer Kollegin Dr. Lea Wolff diese Aufgabe an.

Letzte Folge der Spreewaldklinik endet mit vielen offenen Fragen

Währenddessen kommt es in der Bar „Sägewerk“ zu einem verhängnisvollen Zusammentreffen: Andreja (Rilana Nitsch) lernt dort Hagen, einen Gast, kennen. Sie ahnt nicht, dass er ein alter Bekannter ihres Partners Kai (Thomas Schimanski) ist. Als sich die beiden begegnen, stellt sich heraus: Kai heißt eigentlich Ben und ist im Sägewerk unter falschem Namen untergetaucht. Was hat er zu verbergen?