„In aller Freundschaft“-Fans nach Hiobsbotschaft in Sorge: „Vorstufe der Absetzung?“
„In aller Freundschaft“ zählt zu den erfolgreichsten Serien im Ersten. Doch ein aktueller Beitrag in den sozialen Medien sorgt bei den Fans für Unruhe. Das steckt dahinter.
Leipzig – Seit 1998 läuft die Erfolgsserie „In aller Freundschaft“ im Ersten und erzählt Geschichten rund um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der fiktiven Sachsenklinik. Die Produktion wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit der Goldenen Henne und dem Bambi. Ihr großer Erfolg führte unter anderem im Jahr 2015 zum Start des Spin-offs „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“.
Mit inzwischen weit über 1.000 Folgen ist die Serie für viele Zuschauerinnen und Zuschauer längst Teil ihres abendlichen TV-Rituals geworden. Doch nun sorgt ein Social-Media-Beitrag für Aufsehen: Unter Fans wächst offenbar die Sorge, dass das Ende bevorstehen könnte.
Wird „In aller Freundschaft“ abgesetzt?
Der offizielle Instagram-Account der Serie hat überraschende Neuigkeiten verkündet: Die Homepage der Sendung wird abgeschaltet. „Mit einem digitalen Tränchen im Auge verabschieden wir uns von unserer Homepage inallerfreundschaft.de – ab dem 02.02. ist sie offline!“, heißt es in dem Beitrag.
Unter dem Post zeigen viele Fans ihre Enttäuschung. „Echt schade, ich habe da immer gerne reingeschaut“, schreibt eine Nutzerin. Andere äußern bereits düstere Befürchtungen. „Ist das die Vorstufe zur Absetzung der Serie?“, fragt eine Userin besorgt. Der Account scheint allerdings Entwarnung zu geben: „Aber keine Sorge: Viele Infos über unsere Rollenprofile, Bilder, Fantreffen und Ankündigungen findet ihr ab sofort auf unseren Social-Media-Kanälen und natürlich in der ARD Mediathek!“
Im Interview bei „Brisant“ sprach Tan Caglar (46), einer der Stars von „In aller Freunschaft“, über seine Rolle als Dr. Ilay Demir. Der Schauspieler, der im Rollstuhl sitzt, gilt als wichtiges Symbol für Inklusion. Es trage zur gesellschaftlichen Normalität bei, wenn man etwas als selbstverständlich im Fernsehen sieht, sagte der Schauspieler. Auch persönlich kann er sich mit seiner Figur identifizieren: „Ich möchte eine Rolle ausfüllen, die möglichst nah dran an mir ist, auch als Mensch.“ Von diesem „In aller