Ria Kovčo packt aus: „Micaelas Klamotten hätten teilweise auch aus meinem Kleiderschrank kommen können!“

Schauspielerin Ria Kovčo ist seit 26. Januar 2026 (Folge 7795) als Micaela Förster bei „Unter uns“ zu sehen. Micaela tauchte in Bambis (Ben Heinrich) Werkstatt auf, wirft ihm den Einbau eines gefälschten Autoteiles vor und bietet ihm dann einen gefährlichen Deal an: Er soll für die gefährliche Bandenchefin arbeiten… Wir trafen Ria Kovčo zum exklusiven Interview und sprachen mit ihr über ihre Rolle bei „Unter uns“:

Du stehst bei „Unter uns“ als Micaela Förster vor der Kamera. Worauf dürfen sich die Zuschauer in den nächsten Wochen noch freuen?
Ria Kovčo: Die Zuschauer dürfen sich noch auf einige schräge und spannende Momente mit Micaela freuen! Vermutlich wird sich der ein oder andere aber auch über sie ärgern… einschalten!

Du spielst eine kriminelle Bandenchefin. Wie hast du dich darauf vorbereitet?
Ria: Zwei Hauptpfeiler meiner Vorbereitung auf die Rolle waren zum einen, herauszufinden, was Micaela antreibt und wie ihr Körpergefühl, im Gegensatz zu meinem, ist. Also beispielsweise, wie geht sie, wo ist ihr Bewegungszentrum, wie ist ihr Blick auf die Welt…

Was verbindet dich mit deiner Rolle bzw. welche Gemeinsamkeiten habt ihr?
Ria: Ich denke, es gibt drei Gemeinsamkeiten zwischen uns: Unsere Zielstrebigkeit. Außerdem der Look von Micaela. Die Klamotten hätten zum Teil auch aus meinem Kleiderschrank kommen können. Und: Ich bin ebenfalls sehr direkt. Natürlich nicht auf so eine schroffe Art wie Micaela, aber bei mir weiß man immer, woran man ist…

Wie ist die Zusammenarbeit mit Valea, Ben, Metehan & Co?
Ria: Die Zusammenarbeit mit allen war sehr angenehm und lustig. Das gesamte Team war total lieb! Mit Ben habe ich mich besonders gut verstanden, weil er ja ebenfalls aus München kommt. Außerdem hatte er immer Schokolade in seiner Wärmjacke, die ich irgendwann angefangen habe, ihm wegzuessen.

Hättest du Lust mal etwas „Verbotenes/Illegales“ zu tun, genau wie Micaela?
Ria: Ich glaube, inzwischen hat mich der Reiz verlassen, mal was Verbotenes oder Illegales zu machen. Das fand ich eher in meinen Teenie-Jahren spannend: In einem Sommer bin ich nachts mit meinen Freunden ins Freibad eingestiegen und wir haben gebadet.