Ehrliche Worte vom „Bergdoktor“: Dieser Satz gehört für Hans Sigl nicht zu Weihnachten

Hans Sigl

Schauspieler Hans Sigl feiert Weihnachten mit Familie und Freunden. © IMAGO/Horst Galuschka

Am 8. Januar 2026 geht die neue “Bergdoktor”-Staffel im ZDF an den Start (bereits vorab in der Mediathek). Zuvor hat Hauptdarsteller Hans Sigl verraten, wie er die Weihnachtsfeiertage verbringt und welcher Satz ihm nicht so gut gefällt.

Bei Hans Sigl und seiner Frau Susanne ist an Weihnachten “Full House”. Das verriet der “Bergdoktor”-Star im Gespräch mit “bunte.de”. Zur Familie gehören vier erwachsene Kinder, die aus früheren Beziehungen der Sigls stammen. Zunächst sitze die Familie gemeinsam am Tisch, später würden auch noch Freunde dazukommen.

Bei den Vorbereitungen seien alle gleichermaßen involviert, “wir machen alles zusammen. Jeder tut das, wozu er Lust hat, und das hat sich so eingespielt im Laufe der Jahre”. Außerdem schreibe er jedes Jahr ein Gedicht, “und das wird zu Beginn vorgelesen. Das kann ich nur empfehlen, denn es ist ein Rückblick aufs Jahr und macht Spaß, es zu schreiben”.

Hans Sigl: “Es kommt immer alles zur richtigen Zeit”

Bei der Suche nach Geschenken sei er ein entspannter Typ, “es kommt immer alles zur richtigen Zeit”, so der 56-Jährige. “Wenn man noch nichts hat, ist das ja auch immer ein Zeichen für die Beziehung zum Beschenkten. Ich finde, am schlimmsten ist der Satz: ‘Mir fällt nichts ein’.” Er schenke gerne und kaufe eher zu viel als zu wenig. Seine Frau Susanne, mit der er seit 2008 verheiratet ist, könne er vor allem “mit Reisen und Kunst” erfreuen.

Zu Beginn des Jahres startet dann wie gewohnt auch die neue Staffel der ZDF-Serie “Der Bergdoktor”. Was es bei Familie Gruber bisher aber noch nicht gegeben hat, ist eine klassische Weihnachtsfolge. Dafür gibt es einen einfachen Grund, wie Sigl im Interview mit “krone.at” erklärte. “Ich hätte das gerne einmal gehabt. Aber es ist schwierig mit dem Ausstrahlungstermin. Die neue Staffel startet ja immer im Jänner. Und da will man nicht unbedingt zurückschauen auf Weihnachten, das wäre ein bisschen zu süßlich.” Dennoch finde er es schade, dass es bisher keine Weihnachtsfolge gegeben habe.

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In seiner Vorstellung würde ein Weihnachtsfest bei den Grubers so aussehen: “Na ja, wie man sie so kennt. Man glaubt, es ist alles in Ordnung. Dann passiert wieder irgendwas. Der Gruber erhält einen Einsatz, denn auch an Weihnachten sind natürlich die Rettungskräfte, die Ärzte, gefordert.” Abgesehen davon wäre die Feier “wahrscheinlich ziemlich klassisch, mit schön festlich geschmücktem Baum und allem, was dazu gehört”. (vit)