Hans Sigl oder Mark Keller? Wer das “Bergdoktor”-Team wirklich zum Lachen bringt

Hans Sigl und Mark Keller singen auf einer Bühne

© IMAGO/Bildagentur Monn

„Bergdoktor“ Hans Sigl: Warum sich Ärzte über ihn ärgern

Hans Sigl und Mark Keller liefern gerade einen typischen „Der Bergdoktor“-Moment: In einem aktuellen, improvisierten Clip geben die beiden Schauspieler ein kurzes Interview im Fahrstuhl – und werden gefragt, wer am Set am häufigsten alle zum Lachen bringt. Es wirkt, als hätten sie diese Frage nicht zum ersten Mal gehört.

Hans Sigl und Mark Keller sind nicht immer einer Meinung

„Da sind die Meinungen geteilt.“, kommt es direkt von Hans Sigl. Dann wird er konkreter: „Getrennt voneinander befragt, würde ich sagen Er.“ Mark Keller widerspricht sofort: „Das ist ja falsch.“ Und legt nach: Wenn er andere Menschen treffe, würden die sagen: „Mensch wir lieben den, dein einziger Freund. Der bringt uns immer zum Lachen!“ Beide nehmen die Frage sichtlich nicht allzu ernst.

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Mark Keller spielt seit 2008 mit

Mark Keller spielt seit 2008 „Dr. Alexander Kahnweiler“ in der ZDF-Serie „Der Bergdoktor“. Er gehört damit seit der zweiten Staffel und seit über 15 Jahren zu den Urgesteinen der Serie. Zusammen mit Hauptdarsteller Hans Sigl bildet er ein festes Team – wobei er die Rolle anfangs fast abgelehnt hätte.

Seit 2008 ist „Der Bergdoktor“ auf Sendung. Hans Sigl, der gerne außergewöhnliche Geschenke macht, und Mark Keller sind von der ersten Staffel an dabei und lösen vor der Kamera als „Dr. Martin Gruber“ und „Dr. Alexander Kahnweiler“ knifflige medizinische Fälle. Anfangs siezen sich ihre Figuren noch, doch über die Jahre entwickelt sich eine enge Freundschaft – auch hinter der Kamera.

So entstand der Kultsatz „Martin, mein einziger Freund“

Die Begrüßung ist Kult: „Martin, mein einziger Freund“, sagt Mark Kellers Rolle „Alexander“ – „Alexander, mein Bester“, antwortet der „Bergdoktor“. In einer Quizshow verriet Hans Sigl, wie die Zeile entstand.

Mark Keller habe ihn aus Spaß immer mit der „Mein einziger Freund“-Floskel begrüßt. Irgendwann improvisierte Sigl den Satz vor der Kamera – und er blieb.