„In aller Freundschaft“: Überraschender Schlussstrich – das steckt hinter dem Aus
Auslöser der aktuellen Diskussion ist ein Beitrag auf dem offiziellen Instagram-Account von „In aller Freundschaft“. Darin heißt es wörtlich: „Mit einem digitalen Tränchen im Auge verabschieden wir uns von unserer Homepage inallerfreundschaft.de – ab dem 02.02. ist sie offline!“
Eine Formulierung, die bei vielen Fans sofort Alarmglocken schrillen ließ. In den Kommentaren äußerten zahlreiche Nutzerinnen ihre Enttäuschung darüber, dass die Website künftig nicht mehr erreichbar ist. Andere gingen noch weiter und stellten die bange Frage, ob dies womöglich der erste Schritt hin zu einer Absetzung der Serie sein könnte.

Droht das Ende von „In aller Freundschaft“?
Die gute Nachricht vorweg: Nein – das Serien-Aus steht nicht bevor. Denn im selben Instagram-Post liefern die Verantwortlichen direkt eine wichtige Einordnung. Dort heißt es weiter, dass Rollenprofile, Bilder, Fan-Treffen und aktuelle Ankündigungen künftig über die Social-Media-Kanäle sowie die ARD-Mediathek abrufbar sein werden.
Der Abschied betrifft also ausschließlich die eigenständige Homepage, nicht aber die Produktion oder Zukunft der Serie selbst. Vielmehr folgt „In aller Freundschaft“ damit einem Trend, den viele TV-Formate aktuell gehen: Inhalte werden zentralisiert und dort angeboten, wo die Community ohnehin aktiv ist.