Serientod bei „In aller Freundschaft“ – Fans sind schockiert

Annett Renneberg verlässt „In aller Freundschaft“ nach neun Jahren. Der bevorstehende Serientod von Dr. Maria Weber trifft die Community hart.
Leipzig – Seit Folge 1125 (10. Februar) von „In aller Freundschaft“ steht es fest: Prof. Dr. Maria Webers Tumor hat den Hirnstamm infiltriert – eine Heilung gibt es nicht. Schauspielerin Annett Renneberg hat ihren Ausstieg offiziell bestätigt. Ihre Figur wird den Serientod sterben. Viele Fans reagieren darauf entsetzt.
Serientod bei „In aller Freundschaft“: Maria Weber kämpft mit Hirntumor
In Folge 1125 von „In aller Freundschaft“ erhielt Dr. Maria Weber die schwerste Diagnose ihrer Karriere. Die wichtigsten Fakten im Überblick:
- Marias Meningeom – ein Hirnhauttumor – hat den Hirnstamm infiltriert und ist inoperabel.
- Sie entschied sich gegen jede weitere Behandlung und will zu Hause in Würde sterben.
- Für ihren fünfjährigen Sohn Emil nahm sie eine Videobotschaft auf.
- Annett Renneberg wurde bereits zu Beginn des vergangenen Jahres von der Produktion über das Ende ihrer Figur informiert.
Zu den genauen Gründen für Annett Rennebergs Ausstieg bei „In aller Freundschaft“ hat sich die ARD geäußert. Ihre Figur habe bereits „alle Höhen und Tiefen“ durchlebt. Außerdem gebe es in langjährigen Serien immer wieder „dynamische Prozesse, um neue Geschichten zu ermöglichen“.

„In aller Freundschaft“-Fans reagieren auf Serientod mit Unverständnis und Wut
Die Ankündigung schlägt in der Community hohe Wellen. Unter den offiziellen Statements entlädt sich viel Enttäuschung. Viele Fans sind über die Art und Weise des Ausstiegs irritiert:
- „Ich denke, dass sie selbst gar nicht gehen wollte. So lese ich das heraus. Sie ist quasi gegangen worden. Weil es die Rolle so hergibt. Sehr schade.“
- „Hört sich an wie ein Rausschmiss!“
Serientod trifft „In aller Freundschaft“-Fans zum falschen Zeitpunkt
Der Unmut sitzt auch deshalb so tief, weil die Abschiedsmüdigkeit in der Fangemeinde wächst. Erst kürzlich mussten Zuschauer verkraften, dass Lisa Schroth nach 18 Jahren „In aller Freundschaft“ ausgetauscht wurde. Nun verliert die Sachsenklinik mit Dr. Maria Weber eine tragende Figur. Die Reaktionen im Kommentarbereich werden noch deutlicher:
- „Warum schreibt man Charaktere, die sehr gemocht werden, aus einer Serie raus? Will man Zuschauer verlieren?“
- „Tschüss ‚In aller Freundschaft‘. Aus Respekt vor Annett. Es reicht mir jetzt mit den Rauswürfen.“
- „Sehr, sehr schade und nur schwer zu verstehen.“
- „Die besten werden rausgeschmissen, ihr macht alles kaputt.“
Serientod steht bevor: Wann stirbt Dr. Maria Weber bei „In aller Freundschaft“?
Einen genauen Ausstrahlungstermin für den Serientod von Prof. Dr. Maria Weber gibt es bislang nicht. Aus dem aktuellen Sendeplan geht bisher nicht hervor, in welcher Folge es so weit sein wird. Den Fans bleibt Annett Renneberg damit noch einige Wochen erhalten.
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Renneberg selbst hatte betont, dass sie stolz auf die entstandenen Folgen ist: „Es sind sehr schöne und lebensbejahende Folgen entstanden.“ Zuschauer können Maria Webers letzte Auftritte bei „In aller Freundschaft“ immer dienstags ab 21 Uhr in der ARD verfolgen.